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Boehringer Ingelheim Stiftung.

Eine Brücke in die Zukunft.

Die Boehringer Ingelheim Stiftung ist eine eigenständige, gemeinnützige Stiftung und fördert die medizinische, biologische, chemische und pharmazeutische Wissenschaft. Mit ihren Initiativen, Förderprogrammen und Wissenschaftspreisen setzt sich die Stiftung für exzellente natur- und lebenswissenschaftliche Grundlagenforschung ein. Ein wesentliches Ziel dabei ist, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die notwendigen Freiräume für hervorragende Forschung zu schaffen.

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„Wir möchten neue Perspektiven für exzellente Wissenschaft und Forschung schaffen – zum einen mit ausgewählten Initiativen in unserer Heimatregion. Aber auch deutschlandweit setzen wir Impulse, indem wir vielversprechende Nachwuchsgruppenleiter mit originellen und zukunftsweisenden Forschungsideen fördern.“

Christoph Boehringer, Vorsitzender des Vorstands der Boehringer Ingelheim Stiftung im Jahr 2017

Das Institut für Molekulare Biologie.

Copyright IMB / Ule Rohland

Ein Meilenstein.

Die Förderung des IMB an der Universität Mainz ist ein Meilenstein in der Geschichte unserer Stiftung – und ein Beispiel für regionale Exzellenzförderung, auf das wir besonders stolz sind: Die Boehringer Ingelheim Stiftung unterstützt den wissenschaftlichen Betrieb des Instituts für Molekulare Biologie an der Universität Mainz mit insgesamt 100 Millionen Euro für zehn Jahre.

Damit soll ein Institut für herausragende Grundlagenforschung in den Lebenswissenschaften gefördert werden, dessen Wissenschaftler/-innen und Ausstattung internationalen Exzellenzmaßstäben genügen. Das Land Rheinland-Pfalz finanzierte den Neubau eines Forschungsgebäudes mit 50 Millionen Euro. So entstand an der Universität Mainz in nur 15 Monaten ein Forschungsinstitut für Lebenswissenschaften, das nach internationalen Maßstäben exzellent ausgestattet ist und beste Forschungsbedingungen bietet.

Die Perspektiven am IMB mit maximaler Forschungsfreiheit bei exzellenten finanziellen Rahmenbedingungen haben überzeugt: Mit Christof Niehrs, René Ketting und Helle Ulrich konnten international anerkannte Spitzenforscher als wissenschaftliche Direktoren gewonnen werden. Die mittlerweile 16 wissenschaftlichen Gruppen am IMB erforschen grundlegende Fragen, zum Beispiel wie sich ein Organismus entwickelt, wie die körpereigene Reparatur des Erbguts funktioniert oder wie Stabilität und Aktivität von Genen gesteuert werden.